Arc Afterwork Zürich 2026 – Weniger CO2, mehr Architektur
Beim Arc Afterwork in der Giesserei Oerlikon drehte sich alles um das Potenzial des Hybridbaus im Spannungsfeld von CO₂-Bilanz, Materialeffizienz und architektonischer Qualität. Über 100 Gäste aus Architektur und Planung folgten der Einladung und diskutierten in der Giesserei Oerlikon über zeitgemässes Bauen.
Anhand konkreter Projekte zeigten Gion A. Caminada, Mathias Stocker, Scott Lloyd und Neven Kostic auf, wie differenzierte Materialkonzepte und intelligente Tragstrukturen – zur Reduktion der grauen Energie beitragen können. Die Referate machten deutlich, dass nachhaltiges Bauen nicht im Entweder-oder liegt, sondern im präzisen Zusammenspiel von Werkstoffen und Konstruktion.
Im Anschluss bot der Apéro Raum für vertiefte Gespräche, neue Kontakte und den informellen Austausch innerhalb der Schweizer Baubranche.